Am 4. Advent fand das diesjährig letzte „Turmkonzert im Advent“ der Sankt Jakobus Stiftung Ilmenau statt. „Mit mehreren hundert Gästen an den Adventssonntagen ziehen wir auch in diesem Jahr ein ausgesprochen positives Resümee“, sagt Vorsitzender Nico Debertshäuser nach dem Abschlusskonzert. Stets pünktlich um 18 Uhr startete das jeweilige Viertelstundenspiel, das Dank applaudierender Zuhörer um Zugaben verlängert wurde. Zuvor bot ein Team von Helfern am benachbarten Gemeindehaus Winzerglühwein von der Mainschleife, heißen Saft aus Äpfeln aus der Region und jede Menge selbstgebackene Plätzchen an.




Den Zuhörern wurden verschiedene kirchliche und weltliche Stücke passend zur Adventszeit auf der höchstgelegenen Ilmenauer Stadtbühne geboten. Vier Instrumentalgruppen begaben sich auf den Weg über den nördlichen Turmaufgang und bezwangen 114 Stufen bis hinauf zur ehemaligen Türmerstube. Die Gäste erfreuten sich am Spiel von Trompeten, Saxophonen, Jagdhörnern und Posaunen.
Neben Stifterinnen und Stifter, die bei der Durchführung geholfen haben, dankt der Stiftungsvorstand insbesondere engagierten Helfern aus dem „Team Offene Kirche“ sowie dem Chor „Jakobus Voices“. „Ohne diese Hilfe und im Vorfeld eingegangene Spenden wären die Turmkonzerte in diesem Jahr nicht möglich gewesen“, lässt Schatzmeister Thomas Fastner wissen und ruft auch weitere Instrumentalgruppen dazu auf, sich bei Interesse für ein Turmkonzert im nächsten Jahr bei der Stiftung zu melden.

